Makerspace
Die NKSA hat geheime Schätze, die entdeckt werden wollen: Hinter dem Codewort «Makerspace» verstecken sich Geräte und Räume, die dazu einladen, eigene technische und künstlerische Projekte zu realisieren. Bitte weitersagen!
Ob 3D-Drucken, Löten oder Lasergravieren – an der NKSA ist viel mehr Kreatives möglich, als man auf den ersten Blick meint. Besonders cool sind die neuen Lötstationen im zweiten Stock des Neubaus. Sie stehen allen offen, egal, ob Lehrperson oder Schülerin bzw. Schüler. Wer etwas ausprobieren oder ein Projekt umsetzen möchte, kann sich zum Beispiel bei Matthias Deubelbeiss oder Eliane Bärtschi melden.
Schon bald soll es ausserdem kleine Bausätze für Schülerinnen und Schüler geben. Für ein paar Franken kann man dann beispielsweise einen eigenen Taschenrechner, einen Luftbefeuchter oder sogar einen kleinen Gameboy (mit Tetris!) bauen. Ganz praktisch, wenn man wieder einmal vergessen hat, den Taschenrechner für die Matheprüfung einzupacken.
Ganz neu ist auch der 100-Watt-Lasercutter im Werkraum. Er ist zwar nicht einfach frei zugänglich, eröffnet aber unglaublich viele Möglichkeiten. Mit Unterstützung von Lehrpersonen können eigene Designs vorbereitet und auf verschiedenste Materialien gelasert werden. Vom Logo bis zum grösseren kreativen Projekt ist fast alles möglich.
Und das ist längst noch nicht alles: In den Werkräumen gibt es zusätzlich Sandstrahler, Schnitzwerkzeuge, Materialien für Keramik, Schmuckarbeiten, Stoffbearbeitung und vieles mehr. Wer eine Idee für ein Projekt oder vielleicht sogar für die Maturarbeit hat, sollte sich früh genug melden und genügend Zeit einplanen. Dann findet sich meistens eine Lösung.
Der Makerspace zeigt: In unserer Schule steckt viel mehr Kreativität, als man denkt.
Text und Bilder: Jonna Schatzmann (G3A)
Für weitere Informationen:
Makerspace@NKSA





