iWeek: Foto extrem
Bewaffnet mit Makroobjektiven, Studiolicht und Adobe Lightroom begaben sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Infcom-Klasse in der iWeek auf Fotopirsch.
Die Woche begann mit einer technischen Einführung und Auffrischung der fotografischen Grundlagen anhand von Porträtfotos. Am Dienstag folgte eine theoretische Vertiefung, um den angehenden Fotoprofis ein tieferes Verständnis der Kameraeinstellungen zu vermitteln: Brennweite, Blende, ISO und Belichtungszeit sind wichtige Werkzeuge für jedes gute Foto. Diese zu beherrschen war entscheidend, schliesslich war das Ziel des nächsten Tages, eigenständig in kleinen Gruppen ein fotografisches Projekt auf die Beine zu stellen.
Die Gruppen verfolgten unterschiedliche Techniken. Das übergreifende Konzept sah vor, ein möglichst «extremes» Foto zu schiessen. Das heisst, zum Beispiel mit einer Makrolinse extrem nahe Aufnahmen zu machen oder mit extrem kurzer Belichtungszeit einen blitzschnellen Moment einzufrieren.
Am folgenden Tag gab es ein Zeitfenster, um die entstandenen Fotos noch einmal zu überarbeiten. Die Kunst der Fotografie endet nämlich nicht, wenn der Auslöser gedrückt wurde. Das nachträgliche Justieren von Farbe, Kontrast und Helligkeit ist ebenso wichtig für ein gelungenes Bild.
Den spektakulären Abschluss der iWeek bildete die Präsentation der entstandenen Bilder in der Aula.
Text: Jonas Biland (G4E)
Bilder: G3E

