Liebe Maturandinnen und Maturanden
Liebe Diplomandinnen und Diplomanden
Sehr geehrte Mitglieder von Behörden und Verwaltung
Sehr geehrte Eltern und Gäste
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Ich heisse Sie alle herzlich willkommen zur Matur- und Diplomfeier der Neuen Kantonsschule Aarau.
Ganz speziell begrüsse ich unsere heutige Festrednerin, Frau Susy Brüschweiler. Sie leitet als Vorsitzende der Konzernleitung der SV Group ein Unternehmen mit über 7000 Mitarbeitenden, in 550 Betrieben werden täglich 400'000 Konsumationen getätigt. Unsere Mensa stellt ein kleines Steinchen in diesem Mosaik dar. Sie sehen, dass diese Aufgabe ausserordentliche Führungseigenschaften voraussetzt.
Der heilen und in sich abgeschlossenen Welt tut es gut, wenn das, was unser Leben am meisten betrifft sich darstellen kann. Zu sehen wie in der Wirtschaft mit Macht und Verantwortung umgegangen wird ist für uns sicher spannend und lehrreich. Es freut mich sehr, dass Frau Brüschweiler sich Zeit nimmt und unserer Feier ihren Charme und ihre Gedanken leiht.
Leider musste sich Bildungsdirektor Rainer Huber wegen anderweitiger Verpflichtungen entschuldigen.
Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler
Sie stehen - oder besser sitzen - im Mittelpunkt unserer Feier. Nachdem Sie Ihr letztes Schuljahr beendet und auch die Schlussprüfungen erfolgreich absolviert haben, verlassen Sie nun unsere Schule. Ich darf 103 Maturandinnen und Maturanden sowie 64 Diplomandinnen und Diplomanden gratulieren und Ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren Lebensweg wünschen.
Die Abgänger der DMS sind die ersten, die im Kanton Aargau das Diplom nach einer dreijährigen Ausbildung erhalten. Sie sind nun gut vorbereitet - und fühlen sich hoffentlich auch so - auf weitere Ausbildungen im pädagogischen, sozialen und im Gesundheitsbereich. Einige von Ihnen werden auch in eine 3. Klasse des Gymnasiums übertreten.
Die Maturandinnen und Maturanden gehören zum zweiten Jahrgang, der nach dem neuen Maturitätsanerkennungs-Reglement abschliesst. Dieser Lehrgang ist bekanntlich in eine Grundstufe mit Akzentfach sowie eine Vertiefungsstufe mit Schwerpunktfach, Ergänzungsfach, Projektunterricht und Maturitätsarbeit gegliedert.
Die vielfachen Rückmeldungen sowohl von Schüler- wie auch von Lehrerseite zeigen, dass dieser zweistufige Ausbildungsgang von einer überwiegenden Mehrheit geschätzt und gewünscht wird. Im Zentrum stehen substanzielle Vertiefungsmöglichkeiten im Schwerpunkt- und Ergänzungsfach.
Mit der Maturitätsarbeit haben Sie Ihr Gesellenstück abgeliefert, das Ihre Studierfähigkeit dokumentiert. Mit der Zweiteilung - Grundstufe und Vertiefungsstufe - wird zum ersten Mal auch der zunehmenden Reife und Selbständigkeit unserer Schülerinnen und Schüler entsprochen.
Blicken wir kurz zurück: Bei Ihrem Eintritt in unser "Haus des Lernens und Lehrens" waren einige Dinge noch nicht so wie heute. Ariel Sharon hatte den Tempelberg in Jerusalem noch nicht besucht, was im September 2000 die 2. Intifada auslösen sollte, deren verheerende Folgen uns heute noch bewegen und ratlos lassen.
Ein Jahr später, zwei Monate nach dem Eintritt der heutigen Diplomandinnen und Diplomanden geschah das Unerhörte des 11. Septembers. Ich sehe mich noch ungläubig im Gang der Neuen Kanti stehen, als einige der hier anwesenden Maturandinnen und Maturanden die Nachricht von den schrecklichen Attentaten in den USA weitergaben. Das kann doch nicht möglich sein, war meine erste Reaktion.
Die erwähnten Ereignisse beherrschen seither die Weltpolitik. Der Terrorismus wurde zu einem Schlüsselbegriff und erschien in einem neuen Licht. Plötzlich konnte man gegen Terror Krieg führen.
Gegenüber diesen weltbewegenden Ereignissen nimmt sich das Ende der bisherigen bundesrätlichen Zauberformel sehr bescheiden aus, obwohl man auch hier sagen kann, dass diese Veränderungen weiterhin ihre nachhaltigen Wirkungen zeigen.
Und was hat sich in dieser Zeit für Sie geändert? Ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Sie interessiert wahrscheinlich mehr, was nun kommt, als was war. (Bald werden sich allerdings die Spuren von Nostalgie breit machen, die Ehemalige mit ihrer Schule verbindet.)
Das Moment des Übergangs ist vielleicht doch eine besonders offene Situation, in der die Frage erlaubt ist: Was bleibt ? Die mühsam für die Prüfungen angeeigneten Detailkenntnisse werden sich bald verflüchtigen. Das ist weiter nicht schlimm. Ohnehin wird sich Ihr Gesichtsfeld nun einschränken auf eine bestimmte Studienrichtung. Da wird für die einen die Stochastik unerheblich, für die anderen die Meteorologie.
Das allgemeinbildende Konzept der Mittelschulen rechnet damit, dass die vermittelte Breite des Fachwissens im Sprach- und im Sachunterricht sowie in den musischen Fächern einen inneren Kern entstehen lässt, den man in der Tradition als Bildung bezeichnet. "Bildung", sagte ein verstorbener deutscher Pädagoge, "ist das, was übrig bleibt, wenn man das zu Lernende vergessen hat." Diese Bildung erschöpft sich nicht in Renommierstücken, wie man sie in mündlichen Prüfungen vorträgt, sondern erweist sich darin, wie man mit anderen Menschen, mit überlieferten Traditionen und der Mitwelt umgeht.
Eine der Grundlagen des Lebens in der Gemeinschaft bildet die Fähigkeit zur Kommunikation. Sie setzt voraus, dass man sich aufgrund von Fakten eine eigene Meinung bilden und formulieren kann. Dazu sind Bilder, auch innere Bilder, Vorstellungen und Orientierungsmuster notwendig, die der eigenen Kritik standhalten müssen. Ich hoffe, dass Sie, liebe Diplomierte, liebe Maturandinnen und Maturanden, sich auch mit Hilfe der Erkenntnisse, die Sie an der Neuen Kantonsschule gewonnen haben, in Zukunft ein solches eigenes Bild machen können.
Auszeichnung von Matur- und Diplomarbeiten
Es ist bereits zur Tradition geworden, dass der Verein der Ehemaligen der Neuen Kantonsschule ausgewählte Abschlussarbeiten prämiert.
Maturitätsarbeiten
Eine Jury unter der Leitung von Stephan Näf wählte drei Maturitätsarbeiten aus, die heute prämiert werden. Lassen Sie mich die Jury-Mitglieder, die eine aufwändige und schwierige Arbeit leisteten, nennen: Es waren Conny Béguelin, Hans Byland, Peter Ehrensperger, Stefan Frei, Otti Grimm, Stefan Guggenbühl und Niklaus Hiltbrunner.
Wir überreichen nun die drei Preise für die Maturitätsarbeiten. Sie werden überreicht durch Roger Baumberger, Präsident des Vereins der Ehemaligen der Neuen Kantonsschule Aarau. Ich stelle Ihnen die kurze Würdigung vor und bitte die Preisträger nach vorne zu kommen:
Urs Bachofner, Tristan Frey 4A
Betreuer: Ruedi Hefti
Die Herstellung eines Super-8 Films
Die Arbeit besteht aus der Planung, der Realisation und der Dokumentation eines Super-8 Trickfilms. Die Autoren erzählen mit einfacher und klarer Bildsprache eine Kurzgeschichte über den Sinn und den Unsinn der Arbeit. Der sorgfältig geplante, mit viel Aufwand und grossem handwerklichen Geschick realisierte Trickfilm, überzeugt inhaltlich und formal vor allem aber durch seine Originalität.
Martin Gutjahr 4C, Daniel Wuffli 4D
Betreuer: Daniel Siegenthaler
Schnittstelle Primarschule / Oberstufe - Wegweiser ins Leben.
Martin Gutjahr und Daniel Wuffli stellen in ihrer Arbeit die vielfältige Problematik des Übertritts von der Primar- zur Oberstufe der aargauischen Volksschule dar. Sie tun dies umsichtig, aufschlussreich, engagiert und umfassend, methodisch und sprachlich kompetent. Es ist erfreulich, den Progress der Meinungsbildung der beiden Verfasser zu verfolgen, für die sie aus vielen mündlichen und schriftlichen Quellen schöpfen.
Michael Fretz 4A, Nathanael Mosimann 4D
Betreuer: Martin Stark
Der Einfluss einer Dehydratation auf die körperliche Leistungsfähigkeit unter Anwendung des Conconi-Tests
Die beiden Autoren haben sich intensiv mit einem aktuellen sportbiologischen Thema auseinandergesetzt und stellten ihr vertieftes naturwissenschaftliches Verständnis über die Tätigkeit der menschlichen Muskulatur unter Beweis. In einer kleinen Versuchsserie unter ausgesuchten Mitstudierenden haben Fretz und Mosimann den sog. Conconi-Test durchgeführt und im Besonderen den Einfluss eines Wassermangels (Dehydratation) auf die Leistungsfähigkeit der Muskulatur untersucht. Die logisch und gut strukturierte Arbeit zeichnet sich aus durch einen sorgfältigen Aufbau und eine kritische und gewissenhafte Würdigung der Experimente, die im Rahmen ihrer eigenen Möglichkeiten und unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt wurden.
Diplomarbeiten
Unter der Leitung von Benno Zimmermann wählte eine Jury zwei Arbeiten aus den erstmals durchgeführten Diplomarbeiten aus. Die weiteren Mitglieder der Jury waren Flavio Rohner, Michael Kalkhi, Martin Kloter und Eveline Walter.
Anne-Käthi Kremer 3aD
Betreuer: Beat Hodler
Beschäftigung und Integration Asylsuchender im Bezirk Zofingen..
Die Arbeit geht der Frage nach, wie weit gemeinnützige Arbeitsplätze für Asylbewerber sinnvoll und machbar wären. Die Autorin befragte siebzehn Gemeinden des Bezirks Zofingen und erhob mit einem viersprachig verfassten Fragebogen die Meinung von Asylsuchenden. Es konnte u.a. gezeigt werden, dass sowohl die Gemeinden wie auch die Asylsuchenden eine Veränderung im Bereich der dreimonatigen verordneten "Wartezeit" wünschen. Die Arbeit überzeugt durch die methodische Konsequenz, die differenzierte Argumentation und den klaren Praxisbezug.
Matthias Lüscher 3cD
Betreuer: Thomas Bachmann
Mit Power durch den Alltag - Energieverbrauch in der Schweiz
Als Rahmenhandlung hat Matthias Lüscher den Tagesablauf eines Schülers gewählt. Er zeigt auf, wo und wann Energie konsumiert wird und wo es Möglichkeiten des Energiesparens bzw. - vermeidens gibt. Er stellte diesen Tagesablauf in einem Video dar. Matthias Lüscher hat die komplexe Aufgabe mit viel Phantasie, einem breit angelegten Engagement und einer gesunden Portion Realitätssinn gelöst.
Ich gratuliere den Preisträgern zu Ihren hervorragenden Arbeiten.
Im kantonalen Wettbewerb, der von Pro Argovia und der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft durchgeführt wird, wurde eine weitere Arbeit der Neuen Kantonsschule Aarau ausgezeichnet. Der Preis ist bereits verliehen worden. Cédric Huwyler und Mathias Weyland wurden für Ihre Informatikarbeit "Evolutionäre Optimierung" ausgezeichnet. Betreuer war Michael Kalkhi. Die natürliche Selektion bestimmt das Überleben einer Art. Letztere kann sich durch Erbgutrekombination, Mutation oder Crossover "verbessern". Ein sehr moderner Zweig der Mathematik bzw. Informatik hat sich die Natur zum Vorbild genommen und verwendet dieses Prinzip zur Lösung von Optimierungsproblemen: In einem Pool von möglichen Lösungen werden durch Selektion die schlechtesten ausgemustert, die besseren überleben und dürfen sich fortpflanzen oder sich durch Mutation zum Guten verändern. So erhält man mit der Zeit immer bessere Lösungen für ein Problem. Cédric Huwyler und Mathias Weyland haben eine solche evolutionäre Optimierung beispielhaft und erfolgreich in die Tat umgesetzt.
Verabschiedung von Lehrpersonen
Schuljahresschluss bedeutet Rückblick und Neuanfang. Auch im Lehrkörper stehen uns grosse Veränderungen bevor. Nach den Sommerferien werden vier Lehrerinnen und zwei Lehrer neu an unserer Schule unterrichten. Vorher haben wir jedoch insgesamt 14 Lehrerinnen und Lehrer zu verabschieden. Sieben werden entweder anderswo unterrichten oder sich neuen Aufgaben ausserhalb der Schule zuwenden. Es sind dies:
Barbara Aabid, Bildnerisches Gestalten
Gian Andrea Casanova, Musik und Chor
Martin Kloter, Geschichte, Gesellschaftswissenschaften, Projektunterricht
Friedrich Reufer, Physik
Anja Schmid, Wirtschaft und Recht
Déborah Vogt, Musik
Anne Zimmermann, Wirtschaft und Recht
Ich danke den Lehrkräften herzlich für Ihr Wirken, ihren Einsatz und ihre Tätigkeit an der Neuen Kantonsschule.
Eine Lehrerin und fünf Lehrer beenden ihre lange Lehrtätigkeit an der Neuen Kantonsschule Aarau infolge Pensionierung. Robert Kühnis macht eine seiner bisherigen Tätigkeiten zum Beruf. Die kurzen Würdigungen basieren auf Beiträgen von Kolleginnen und Kollegen, die im Jahresbericht der Neuen Kantonsschule erscheinen werden.
Frau Dr. Marianne Ghirelli
trat 1981 in die Neue Kantonsschule ein. Ihr Unterricht in den Fächern Deutsch und Französisch zeichnete sich durch einen feinfühligen Umgang mit den Menschen und einem reichen kulturellen Wissen aus. Sie war eine geschätzte Lehrerin und eine begehrte Begleiterin auf Klassenreisen. Ihre literarischen Kenntnisse stellte sie auch als Literaturkritikerin der Neuen Zürcher Zeitung zur Verfügung.
Andreas Moor
ist seit 1967 in Aarau und Zofingen Lehrer. Von 1972 bis 1977 leitete er das Lehrerseminar in Zofingen, seit 1977 ist er vollamtlich an der Neuen Kantonsschule tätig. Mit grossem Engagement und Einfühlungsvermögen unterrichtete Andreas Moor Mathematik, anfangs auch Physik. Ausserhalb des Unterrichts setzte er sich in vielen Bereichen ein, in der Fachgruppe oder als Mitglied der Resonanzgruppe für das Projekt Qualitätsentwicklung. Er glättete in hitzigen Diskussionen die Wogen und brachte das jeweilige Problem auf den Punkt.
Dr. Hans Moor
unterrichtet seit 1973 Biologie und Naturwissenschaften an der Neuen Kantonsschule. Besonders am Herzen lag ihm die Arbeit im Praktikum, die Frühexkursionen sowie Spezialwochen. Während der von ihm zusammen mit Dr. Rainer Foelix geleiteten Projektwoche 1995 wurden in der Tongrube Frick zwei Dinosaurierskelette gefunden und freigelegt, die heute im Naturama bestaunt werden können.
Werner Schmid
hat seit 1975 an der Neuen Kantonsschule mit grossem Erfolg Klavierunterricht erteilt. Er hat sowohl die Fachschaft wie auch das Kollegium in seiner ruhigen Art mitgetragen und mitgestaltet. Seine musikalischen Veranstaltungen waren geprägt von immer neuen Ausflügen in unbekannte musikalische Gegenden und von einer kreativen und sorgfältigen Durchführung der Anlässe. In der Öffentlichkeit wirkte er als Liedbegleiter, Ensemblemusiker und Chorleiter, Tätigkeiten, die er auch nach seiner Pensionierung im Januar 2004 weiter pflegt.
René Vögeli
unterrichtete seit 1969 Mathematik an der Neuen Kantonsschule Aarau. Er war von 1974 bis 1981 Abteilungsleiter der Töchterschule und von 1981 bis 1991 Stundenplaner der Neuen Kantonsschule Aarau. In diesen Funktionen sorgte er für wichtige Rahmenbedingungen guten Unterrichts. Als Lehrer legte er grossen Wert auf präzisen Ausdruck. Den Namen unserer Schule machte er sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannt durch seine dem Gymnasium angepasste Formelsammlung Mathematik, für die er sogar eine Anfrage für die Zustimmung zum Erstellen in Blindenschrift erhielt.
Dr. Willi Widmer
trat 1971 in die Neue Kantonsschule ein. Er unterrichtete Französisch und Italienisch, war von 1981 bis 1985 Konrektor und leitete die Neue Kantonsschule von 1985 bis 1995 als Rektor. Er ist der tiefen Überzeugung, dass das Wesentliche der Bildung in der Begegnung zwischen Lehrer und Lernenden erfolgt. Er war ein Lehrer und Rektor, der stets präsent war, und der ohne Berührungsängste ebenso auf Kolleginnen und Kollegen wie auf Schülerinnen und Schüler zuging.
Robert Kühnis
tritt nach 32-jähriger Lehrtätigkeit in den Fächern Geschichte, Geografie und Gesellschaftswissenschaften und über achtjährigem Wirken als Rektor aus der Schule aus. Die Schule hat den scheidenden Rektor im Januar bereits gebührend verabschiedet.
Als Lehrkraft zeichnete sich Robert Kühnis durch Originalität, Flexibilität und grosses interdisziplinäres Wissen aus. Seine organisatorischen und handwerklichen Fähigkeiten stellte er mehrmals bei grösseren Festveranstaltungen innerhalb und ausserhalb der Schule unter Beweis . Er unterrichtet immer noch mit Begeisterung, macht jedoch nun eine seiner bisherigen Tätigkeiten, das Restaurieren, zu seinem Beruf.
Ich danke den Lehrkräften im Namen der Schülerinnen und Schüler für ihr engagiertes und erfolgreiches Wirken an der Neuen Kantonsschule Aarau und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute auf dem weiteren Lebensweg.